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Fußgängerzone

Graben

48 Einheimischen empfohlen ·

Tipps von Einheimischen

Rolf
Rolf
May 11, 2018
High End Einkaufsstrasse mit Straßencafés im Zentrum von Wien
Monica
Monica
July 20, 2017
die nobelste Gegend von Wien alle Markengeschäfte vertreten ausserdem viele Restaurants und Bars
Patrick
Patrick
July 08, 2018
Nobel - Posh - Schick ... diese Worte beschreiben die eher hochpreisige, wunderschön anzusehende Einkaufsstraße Wiens, den Graben. Hier sind Marken wie Louis Vuitton, Prada, Versace, Montblanc, ... zu finden Classy - Posh - Chique ... these words describe Vienna's high-priced, beautiful…
Ingrid
Ingrid
June 12, 2018
tolle Einkaufsstraße mit historischem Ambiente
Beate
Beate
September 11, 2018
Einkaufsstrasse, Hochpreisiger, luxus Marken

Graben mit Entdeckungen auf Airbnb

Lerne mit Entdeckungen auf Airbnb dieses legendäre Wahrzeichen kennen – bei von Einheimischen geleiteten Aktivitäten in kleinen Gruppen

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Das empfehlen Einheimische

Fußgängerzone
“Bekannteste Einkaufsstraße Wiens - Fußgängerzone - Direkt in der Wiener Altstadt und daher sehr schön zum Spazieren. Marken wie: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... sind hier vertreten Most known shopping street in Vienna - pedestrian area - in the old-town of vienna perfect and beautiful for a walk. Brand like: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... can be found here”
  • 119 Einheimischen empfohlen
Palace
“Wenn man in Wien ist, muss man diesen historischen Ort einfach mal gesehen haben..”
  • 310 Einheimischen empfohlen
Opera House
“Als kulturelle Institution ist die Wiener Staatsoper die Nachfolgerin der Wiener Hofoper, die von den Habsburgern gegründet und gefördert wurde. Zudem setzt das Wiener Staatsopernorchester die Tradition der seit 1498 belegten Wiener Hofmusikkapelle fort. Schon die Hofoper war ein führendes europäisches Haus und erlebte viele Uraufführungen. Kaiser Leopold I. (1640–1705) war ein leidenschaftlicher Musiker und mit 230 eigenen Werken auch ein begabter Komponist. Zum kaiserlichen Hofkapellmeister ernannte er erstmals einen Nicht-Italiener, nämlich Johann Heinrich Schmelzer. Zu den Glanzlichtern der Wiener Operngeschichte des Barock zählte die Uraufführung der Tragicommedia Don Chisciotte in Sierra Morena von Francesco Bartolomeo Conti am 6. Februar 1719. Zwischen 1706 und 1732 brachte Conti zahllose Werke im neapolitanischen Stil in Wien zur Uraufführung. Seit 1716 und bis zu seinem Tod (1732) wirkte zudem der Opernkomponist Antonio Caldara in Wien, wo er mehr als 80 Opern aufführte. 1730 traf auch der Dichter Metastasio in Wien ein, wo er in den folgenden Jahren zahlreiche Libretti verfasste, die in ganz Europa von diversen Komponisten vertont wurden. Theaterzettel zur Premiere der Entführung aus dem Serail durch die „Kaiserl. Königl. National-Hof-Schauspieler“ am 16. Juli 1782 Theaterzettel der Uraufführung von Beethovens Fidelio am 24. Mai 1814 im Theater am Kärntnertor Im 18. Jahrhundert existierten zwei Vorläuferbauten der späteren Hof- und Staatsoper: 1709 wurde das Theater am Kärntnertor – in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Opernhauses – fertiggestellt und bis 1752 unter kaiserlichem Privileg betrieben. Nach einem Theaterbrand wurde der Neubau 1761 als „Kaiserliches und Königliches Hoftheater zu Wien“ eingeweiht. Als erstes Haus durfte aber wohl das 1748 eröffnete Alte Burgtheater am Michaelerplatz gelten, das damals gleichermaßen Schauspiel- und Opernaufführungen beherbergte und an dem u. a. Werke Christoph Willibald Glucks (darunter Orfeo ed Euridice, 1762), Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens ihre Uraufführung feierten. Mit der Umwandlung des alten Ballsaals zu einem „Theater nächst der Burg“ war Joseph Karl Selliers, der damalige Pächter des Kärntnertor-Theaters, beauftragt worden. Ein großer Förderer der Hofoper war Kaiser Joseph II. (reg. 1764–1790). Zu seiner Hochzeit am 24. Januar 1765 komponierte Gluck die Oper Il Parnaso confuso, der unter musikalischer Beteiligung seiner Geschwister aufgeführt wurde. 1776 erklärte er das Haus nächst der Burg zum „deutschen Nationaltheater“. Als späterer Alleinregent gab er Mozart, mit dem er persönlich befreundet war, mehrere Kompositionsaufträge für Opern, darunter das deutsche Singspiel Die Entführung aus dem Serail (1782) und die italienische Oper Così fan tutte (1790). Mit Le nozze di Figaro billigte der aufgeklärte Absolutist zudem ein Werk, das sich mit adeligen Vorrechten und feudaler Willkür beschäftigte. Seit den 1810er Jahren fanden die Aufführungen der Hofoper fast ausschließlich im k. k. Hof-Theater am Kärntnertor statt, so auch die Uraufführungen von Carl Maria von Webers Euryanthe (1823), Gaetano Donizettis Linda di Chamounix (1842) und Maria di Rohan (1843), Otto Nicolais Heimkehr des Verbannten (1844), Friedrich von Flotows Martha (1847) und Jacques Offenbachs Die Rheinnixen (1864). Ebenfalls im Jahre 1864 war Richard Wagner endgültig daran gescheitert, Tristan und Isolde an der Hofoper uraufzuführen. Eine Aufführung seines Tannhäuser (1875) ergab die dritte Fassung des Werks letzter Hand.”
  • 147 Einheimischen empfohlen
Establishment
Standort
Innere Stadt, Wien 1010