Bella Sicilia

Hannah
Bella Sicilia

Sehenswürdigkeiten

Noto ist die unbestrittene Hauptstadt des sizilianischen Barocks. Doch auch wenn sich jemand nicht mit Kunst-Epochen auskennt, sollte man in den Abendstunden einmal die Straße der Altstadt hoch flanieren. Das Licht in der Abendsonne auf dem alten Kopfsteinpflaster macht eine einmalige Stimmung. Oft laden live-Musiker zum Zuhören ein, und die Auswahl an kleinen Bars und Cafés für den Aperitivo ist riesig.
270 Einheimische empfehlen
Noto
270 Einheimische empfehlen
Noto ist die unbestrittene Hauptstadt des sizilianischen Barocks. Doch auch wenn sich jemand nicht mit Kunst-Epochen auskennt, sollte man in den Abendstunden einmal die Straße der Altstadt hoch flanieren. Das Licht in der Abendsonne auf dem alten Kopfsteinpflaster macht eine einmalige Stimmung. Oft laden live-Musiker zum Zuhören ein, und die Auswahl an kleinen Bars und Cafés für den Aperitivo ist riesig.
Siracusa wäre einen eigenen Reiseführer wert, so vieles gibt es zu entdecken und zu besichtigen, ... daher unser „must-see“: Ortigia: die Altstadt. Großer Parkplatz am Mercato. Der tägliche Gemüse/Fisch/Fleisch Markt öffnet von früh bis ca. 12/13 Uhr, danach weichen die Gemüsestände einigen Restaurants zum Mittagstisch. Tipp: ein Panini bei Fratelli Borderi Am Ende der Marktstraße gelangt man zum Tempio di Apollo, den Ruinen eines antiken griechischen Tempels. Danach führt der Weg leicht bergauf den Corso Giacomo Matteotti entlang zum Piazza Archimede mit einem großen Brunnen, der Fonte di Diana. (oder rechts davon die kleine Gasse) Wer jetzt schon Lust auf ein Eis hat, nimmt links die Via Roma und freut sich nach ca. 200m auf der rechten Seite über die leckerste Eisdiele Siracusa‘s. Die Via Roma hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr hübschen kleinen Straße entwickelt, die mit vielen kleine Boutiquen und Läden zum Stöbern einlädt. Hält man sich dann rechts, freut sich der Domplatz über Fotos. Eine unglaublich schöne Kulisse. Cicero beschrieb sie in seinen Reden gegen Verres als „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 nahm die UNESCO Syrakus zusammen mit der Nekropole von Pantalica in das Weltkulturerbe auf. Folgt man vom Domplatz der Via Picherali, so erreicht man die Fonte Aretusa, die Arethusaquelle. Direkt neben dem Meer entspringt hier eine kleine Süßwasserquelle, in deren Teich Papyrusstauden wachsen. Der Legende nach floh die Nymphe Arethusa vor dem griechischen Flussgott Alpheios, sprang in der Peloponnes ins Meer und tauchte erst vor Ortigia wieder auf. Hier wurde sie mit Hilfe der Göttin Artemis in eine Quelle verwandelt. In der Folge ermöglichte die Quelle den Bewohnern von Syrakus auch lange Belagerungen durch frisches Trinkwasser zu überstehen.
177 Einheimische empfehlen
Syrakus
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Siracusa wäre einen eigenen Reiseführer wert, so vieles gibt es zu entdecken und zu besichtigen, ... daher unser „must-see“: Ortigia: die Altstadt. Großer Parkplatz am Mercato. Der tägliche Gemüse/Fisch/Fleisch Markt öffnet von früh bis ca. 12/13 Uhr, danach weichen die Gemüsestände einigen Restaurants zum Mittagstisch. Tipp: ein Panini bei Fratelli Borderi Am Ende der Marktstraße gelangt man zum Tempio di Apollo, den Ruinen eines antiken griechischen Tempels. Danach führt der Weg leicht bergauf den Corso Giacomo Matteotti entlang zum Piazza Archimede mit einem großen Brunnen, der Fonte di Diana. (oder rechts davon die kleine Gasse) Wer jetzt schon Lust auf ein Eis hat, nimmt links die Via Roma und freut sich nach ca. 200m auf der rechten Seite über die leckerste Eisdiele Siracusa‘s. Die Via Roma hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr hübschen kleinen Straße entwickelt, die mit vielen kleine Boutiquen und Läden zum Stöbern einlädt. Hält man sich dann rechts, freut sich der Domplatz über Fotos. Eine unglaublich schöne Kulisse. Cicero beschrieb sie in seinen Reden gegen Verres als „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 nahm die UNESCO Syrakus zusammen mit der Nekropole von Pantalica in das Weltkulturerbe auf. Folgt man vom Domplatz der Via Picherali, so erreicht man die Fonte Aretusa, die Arethusaquelle. Direkt neben dem Meer entspringt hier eine kleine Süßwasserquelle, in deren Teich Papyrusstauden wachsen. Der Legende nach floh die Nymphe Arethusa vor dem griechischen Flussgott Alpheios, sprang in der Peloponnes ins Meer und tauchte erst vor Ortigia wieder auf. Hier wurde sie mit Hilfe der Göttin Artemis in eine Quelle verwandelt. In der Folge ermöglichte die Quelle den Bewohnern von Syrakus auch lange Belagerungen durch frisches Trinkwasser zu überstehen.
Einmal unbedingt die Küstenstraße von Avola befahren und am Ende an der Tonnara einen Frühstücks Café trinken, Fisch kaufen, Sundowner trinken oder Abendessen gehen:  Von Fontane Bianche Richtung Avola und nach dem Krankenhaus am Kreisel links in die Via Sandro Pertini abbiegen. Es folgt eine kilometerlange wunderschöne Küstenstraße bis man irgendwann an eine T-Kreuzung kommt und ihr links in die Via Miramare abbiegt. Linker Hand liegen die Ruinen einer alten Thunfisch Fabrik und gerade aus auf der Mole gibt es Parkplätze.  Der Fischladen an der Ecke verkauft sehr frischen und leckeren Fisch in größter Auswahl. Drum herum gibt es mehrere kleine Bars, die mit Drinks und Chips versorgen.
Tonnara di Avola
Einmal unbedingt die Küstenstraße von Avola befahren und am Ende an der Tonnara einen Frühstücks Café trinken, Fisch kaufen, Sundowner trinken oder Abendessen gehen:  Von Fontane Bianche Richtung Avola und nach dem Krankenhaus am Kreisel links in die Via Sandro Pertini abbiegen. Es folgt eine kilometerlange wunderschöne Küstenstraße bis man irgendwann an eine T-Kreuzung kommt und ihr links in die Via Miramare abbiegt. Linker Hand liegen die Ruinen einer alten Thunfisch Fabrik und gerade aus auf der Mole gibt es Parkplätze.  Der Fischladen an der Ecke verkauft sehr frischen und leckeren Fisch in größter Auswahl. Drum herum gibt es mehrere kleine Bars, die mit Drinks und Chips versorgen.
Schon mal Flamingos in freier Wildbahn gesehen? Vendicari ist ein Naturschutzgebiet, dass eine Vielzahl an Tieren und Vögeln beherbergt. Die ausgedehnten Sumpfgebiete dienen den Zugvögeln als Zwischenstation auf ihrer Wanderung nach Afrika. Hunderte an Flamingos können hier aus nächster Nähe beobachtet werden und sie faszinieren uns immer wieder. In den Sommermonaten unbedingt auch Zuhause in Fontane Bianche die Augen und Ohren am Abend offen halten! Ab 20 Uhr in den Abendstunden liegt Fontane Bianche und unser Haus offenbar in der Flugschneise der Flamingos, dann hört man schon von weitem das Schnattern und die Flügelschläge der riesigen wunderschönen Tiere und sie fliegen in großen Gruppen über unser Haus hinweg.
214 Einheimische empfehlen
Oriented Nature Reserve Oasis of Vendicari
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Schon mal Flamingos in freier Wildbahn gesehen? Vendicari ist ein Naturschutzgebiet, dass eine Vielzahl an Tieren und Vögeln beherbergt. Die ausgedehnten Sumpfgebiete dienen den Zugvögeln als Zwischenstation auf ihrer Wanderung nach Afrika. Hunderte an Flamingos können hier aus nächster Nähe beobachtet werden und sie faszinieren uns immer wieder. In den Sommermonaten unbedingt auch Zuhause in Fontane Bianche die Augen und Ohren am Abend offen halten! Ab 20 Uhr in den Abendstunden liegt Fontane Bianche und unser Haus offenbar in der Flugschneise der Flamingos, dann hört man schon von weitem das Schnattern und die Flügelschläge der riesigen wunderschönen Tiere und sie fliegen in großen Gruppen über unser Haus hinweg.
Je heißer die Temperaturen, desto mehr sollte der Abstieg in die Cava Grande überlegt sein, da am Ende der einzige Rückweg wieder steil bergauf führt. Doch es lohnt sich: neben einer spektakulären Aussicht lockt unten kristallklares Wasser zum Baden und abkühlen. Unbedingt im Rucksack mit dabei haben: Ausreichend zu Trinken, Sonnenschutz und Kopfbedeckung, gutes Schuhwerk, Badesachen. Unten gibt es keine Einkaufmöglichkeiten; erst wieder die kalte Cola nach dem Aufstieg zurück am Parkplatz.
148 Einheimische empfehlen
Riserva naturale orientata Cavagrande del Cassibile
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Je heißer die Temperaturen, desto mehr sollte der Abstieg in die Cava Grande überlegt sein, da am Ende der einzige Rückweg wieder steil bergauf führt. Doch es lohnt sich: neben einer spektakulären Aussicht lockt unten kristallklares Wasser zum Baden und abkühlen. Unbedingt im Rucksack mit dabei haben: Ausreichend zu Trinken, Sonnenschutz und Kopfbedeckung, gutes Schuhwerk, Badesachen. Unten gibt es keine Einkaufmöglichkeiten; erst wieder die kalte Cola nach dem Aufstieg zurück am Parkplatz.

Gastroszene

Der Lokalbetreiber ist ein langjähriger Freund der Familie. Leckere Pizza, Pasta und Bier vom Faß. Im Sommer sitzt man auf dem belebten Platz von Cassibile. Toll für Familien mit Kindern!
Paper Moon
189 Via Nazionale
Der Lokalbetreiber ist ein langjähriger Freund der Familie. Leckere Pizza, Pasta und Bier vom Faß. Im Sommer sitzt man auf dem belebten Platz von Cassibile. Toll für Familien mit Kindern!