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Top recommendations from locals

Palace
“Entdecke, wo Sisi ihre Spaziergänge gemacht hat. Auf der Gloriette zum Sonntagsbrunch anmelden ist eine gute Gelegenheit sich zu fühlen, wie der Wiener Adel vor Jahrhunderten.”
  • 306 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Das Kunsthistorische Museum Wien wurde von Kaiser Franz Joseph für die imperialen Sammlungen erbaut und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Objekte aus fünf Jahrtausenden – von der Zeit des Alten Ägypten über die griechische Antike bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – zeugen von der Sammelleidenschaft der Kaiser und Erzherzöge aus dem Hause Habsburg. Einzigartige Hauptwerke von Dürer, Raffael, Rembrandt, Rubens, Tizian, Velázquez und Vermeer sowie die größte Bruegel-Sammlung weltweit lassen den Besuch des Kunsthistorischen Museums Wien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Highlights: Kunstkammer Wien Benvenuto Cellinis "Saliera" Bruegels "Bauernhochzeit und Turmbau zu Babel" Raffaels "Madonna im Grünen" Vermeers "Die Malkunst" Wussten Sie, dass...: - ... Benvenuto Cellinis Saliera ein Geschenk des französischen Königs an den Habsburger Erzherzog Ferdinand II. von Tirol war, als Dank dafür, dass er ihn bei seiner Hochzeit als Bräutigam vertreten hatte. - … Sie im KHM die größte Bruegel-Sammlung der Welt mit weltberühmten Gemälden wie dem "Turmbau zu Babel", den "Kinderspielen", der "Bauernhochzeit" und den "Jägern im Schnee" sehen. - … die Gemäldegalerie des KHM eine der weltweit umfangreichsten und wichtigsten Sammlungen venezianischer Malerei mit Bildern aus allen Schaffensperioden Tizians sowie Schlüsselwerken von Bellini, Giorgione, Tintoretto, Veronese und Canaletto beherbergt. Sehenswertes: Kunstkammer Wien In ihrer langen Herrschaftsgeschichte, die bis zum Mittelalter zurückreicht, sammelte die Familie Habsburg eine unglaubliche Fülle an Kunstobjekten, die heute in einer beeindruckenden Präsentation des Wertvollen und Schönen, Kuriosen und Wunderbaren bestaunt werden kann. Die Kunstkammer ist zweifelsohne die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Art. Die 2200 Exponate erzählen von der Faszination des Sammelns an Hand von Goldschmiedearbeiten und Gefäßen aus edlen Steinen, Bronzeskulpturen und Elfenbeinschnitzereien, Uhren und Automaten, Tapisserien, sowie so fremdartigen Dingen wie fossilen Haifischzähnen oder Bezoaren. Diese Vielfalt spiegelt bis zum heutigen Tag auf einzigartige Weise den großen Reichtum fürstlicher Kunst- und Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts wider, die einen enzyklopädischen Überblick über das gesamte Wissen der Welt bieten wollten. Gemäldegalerie Es ist der Kunstsinnigkeit der Kaiserfamilie zu danken, dass die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums heute zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa zählt. Zu bestaunen sind Kunstwerke von weltberühmten Namen wie Tizian, Veronese und Tintoretto, aber auch Rubens, Van Dyck, Van Eyck und Dürer, wobei ein Schwerpunkt auf der Malerei des 17. Jahrhunderts liegt. Weitere Meisterwerke der Sammlung umfassen Arbeiten von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und weiteren italienischen Barockmalern. Einen Einblick in das Leben der Kaiser und Kaiserinnen bieten Portraits wie jenes von Joseph II. oder der Infantin Maria Theresia. Ägyptisch-Orientalische Sammlung und Antikensammlung In der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung betreten Sie eine ägyptische Grabkammer und entdecken unter den Grabbeigaben ein entzückendes blaues Nilpferd. Seine Umgebung bilden sechs Meter hohe Papyrusbündelsäulen (Steinsäulen in Form von Papyrusbündeln), Mumien und Steinsarkophage. Die Antikensammlung gibt Ihnen Einblicke in drei Jahrtausende und führt Sie von Zypern über Griechenland ins alte Rom und in das Gebiet des heutigen Österreichs zur Römerzeit. Erleben Sie einzigartige Steinschnittarbeiten wie die „Gemma Augustea", spätantike und völkerwanderungszeitliche Schatzfunde sowie eine Sammlung antiker Vasen und römisches Kunsthandwerk. Anfahrt: U-Bahn: U2, U3 Volkstheater Straßenbahn: D, 1, 2, 71 Burgring / Kunsthistorisches Museum Bus: 2A, 57A HOP ON HOP OFF: Rote Linie: Kunsthistorisches Museum / Heldenplatz”
  • 150 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die beiden Belvedere Schlösser wurden Anfang des 18. Jahrhunderts von dem berühmten Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen (1663 bis 1736) erbaut. Nach dem Tod von Prinz Eugen wurde die gesamte Anlage 1752 von Kaiserin Maria Theresia erworben. Das Schlossensemble, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere und einem weitläufigen Garten, zählt zu den schönsten barocken Bauwerken Europas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute beherbergt das Belvedere die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch Werke internationaler Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh oder Max Beckmann. Höhepunkte der Sammlung Wien 1880 bis 1914 bilden die weltweit größte Gustav Klimt-Gemäldesammlung, darunter die bekannten goldenen Jugendstilikonen Kuss (Liebespaar) und Judith, sowie Arbeiten von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Prominente Werke des französischen Impressionismus sowie die wichtigste Sammlung des Wiener Biedermeier gehören ebenfalls zu den Highlights des Museums, die im Oberen Belvedere zu sehen sind.”
  • 192 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Sehr sehenswert sind die Prunkräume der Habsburger sowie ständige die Sammlung (Impressionismus, Expressionismus, etc.). ”
  • 141 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und das Bundesdenkmalamt untergebracht. Das im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene Areal umfasst eine Fläche von zirka 24 Hektar und ist damit der größte für nicht-religiöse Zwecke erbaute Gebäudekomplex in Europa.[1] Der Komplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Rechnet man dem Hofburg-Areal jenes der Museen, einschließlich der alten Hofstallungen – des heutigen Museumsquartiers – hinzu, so kommt man auf eine Gesamtfläche von rund 500 Hektar. Rund 5000 Personen wohnen oder arbeiten auf dem Areal der Hofburg, welches gemeinsam mit dem Heldenplatz von rund 20 Millionen Menschen jährlich frequentiert wird.[2] Die Hofburg ist Eigentum der Republik Österreich und wird von der Burghauptmannschaft verwaltet.”
  • 111 Einheimischen empfohlen
Museum
“das Natur- und auch das gegenüberliegende Kunsthistorische Museum als Gebäude sind vor allem von innen sehr beeindruckend. Das Naturhistorische Museum ist auch so etwas wie das Museum eines Museums, die Art der Darstellung ausgestopfter Tiere in wunderschönen alten Glasvitrinen zum Glück eben immer noch unverändert. Auch die kulturgeschichtliche Sammlung ist interessant, besonders hervorhebenswert die kleine Venus von Willendorf.”
  • 98 Einheimischen empfohlen
Aquarium
“im Haus des Meeres kann man nicht nur Fische, Reptilien und frei laufende Äffchen sehen, sondern auch Karpfen streicheln und vom Dach des ehemaligen Flakturmes genießt man eine atemberaubende Aussicht über ganz Wien!”
  • 106 Einheimischen empfohlen
Science Museum
“Das ist ein sehr interessantes Museum. Dort können nicht nur die Kinder, sonder auch dei Eltern viel Spas haben.”
  • 59 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Tolle Ausstellungen, jederzeit gute Adresse für Essen und Trinken (im Sommer super ruhiger Innengarten) Salon Plafond ”
  • 57 Einheimischen empfohlen
Palace
“Schloss, Schlossgarten, Aussichtspunkt auf Wien, Museum inkl. Gemälde von Gustav Klimt- "Der Kuss", Egon Schiele uvm”
  • 58 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Ein Muss für Kunstinteressierte. Toller Querschnitt österreichischer und internationaler Malerei.”
  • 57 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Hier besichtigt man zahlreiche Werke des berühmten Wiener Malers Friedensreich Hundertwasser. Es gibt auch ein sehr nettes Café zum Ausrasten nach dem Kunstgenuss!”
  • 36 Einheimischen empfohlen
Café
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“Das mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien im MuseumsQuartier setzt seinen Schwerpunkt auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Werke von Andy Warhol, Claes Oldenburg, Pablo Picasso, Yoko Ono, Günter Brus und Gerhard Richter laden zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst ein.”
  • 58 Einheimischen empfohlen
Einkaufszentrum
“Das MuseumsQuartier, kurz MQ, ist ein Areal im 7. Wiener Gemeindebezirk, Neubau, nahe dem Zentrum der Stadt. Das Angebot reicht von bildender und darstellender Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur und Kinderkultur bis zu den Neuen Medien. Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung war es das achtgrößte Kulturareal der Welt. Prominente Bestandteile sind das Mumok, das Leopold Museum und die Kunsthalle Wien. Das MuseumsQuartier befindet sich, von der Ringstraße aus gesehen, jenseits des Maria-Theresien-Platzes mit Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum, an der so genannten Zweierlinie und an der Mariahilfer Straße. An der Ringstraße schließt die Hofburg mit ihren Museen an. Nachbar des MQ ist das Volkstheater am Arthur-Schnitzler-Platz. Das historische Gebäude der ehemaligen Hofstallungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist ins MQ integriert, die Außenfassade des MQ ist die längste Barockfassade in der österreichischen Hauptstadt. Die 1725 als kaiserliche Hofstallungen angelegten Gebäude wurden 1922 zum Messepalast umfunktioniert und entsprechend adaptiert. Im April 1998 begann der Umbau zum MQ, das drei Jahre später in zwei Etappen (Juni und September 2001) eröffnet werden konnte. Den ursprünglichen, barocken Gebäuden des Komplexes steht heute die moderne Architektur der neuen Museumsbauten gegenüber.”
  • 30 Einheimischen empfohlen
History Museum
“Das Museum zeigt in Freuds ehemaliger Praxis und Wohnung eine Ausstellung zur Geschichte der Psychoanalyse und zum Leben von Sigmund Freud. Hier hat Freud von 1891 bis 1938 gelebt und gearbeitet.”
  • 31 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Das Museum, das die Künstlervereinigung der Wiener Secession ins Leben rief, um hier eigene Ausstellungen zu kuratieren. Gebaut 1898. Charakteristisch ist die riesige Kugel aus vergoldetem Bronze-Blattwerk. ”
  • 45 Einheimischen empfohlen