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Aktivitäten in Wien

Top-Empfehlungen von Einheimischen

Vom Sightseeing bis hin zu versteckten Juwelen: Finde mit der Hilfe von erfahrenen Einheimischen heraus, was die Stadt einzigartig macht.
Palace
“One of the top sightseeing spots in Vienna. It’s beautiful in every season and definitely a must see when being the first time in Vienna. Das Schloss Schönbrunn ist der Klassiker unter den Sehenswürdigkeiten in Wien und egal zu welcher Jahreszeit einfach nur bezaubernd. Wir finden, dass es einfach ein “Must-See” ist, wenn man zum ersten Mal in Wien ist. ”
  • Von 314 Einheimischen empfohlen
Nachtclub
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“Der Prater ist eine bekannte Sehenswürdigkeit in Wien der viel an Grünfläche und Attraktionen bietet.”
  • Von 313 Einheimischen empfohlen
Markt
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“der wohl berühmteste Markt Wiens ist einen Besuch wert, man kann dort auch gut essen!”
  • Von 451 Einheimischen empfohlen
Schuhgeschäft
“An der Mariahilferstr. gibt es alle Läden mindestens doppelt. Es ist immer viel los. Es finden sich auch Cafes und Restaurants dort. ”
  • Von 298 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die beiden Belvedere Schlösser wurden Anfang des 18. Jahrhunderts von dem berühmten Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen (1663 bis 1736) erbaut. Nach dem Tod von Prinz Eugen wurde die gesamte Anlage 1752 von Kaiserin Maria Theresia erworben. Das Schlossensemble, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere und einem weitläufigen Garten, zählt zu den schönsten barocken Bauwerken Europas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute beherbergt das Belvedere die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch Werke internationaler Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh oder Max Beckmann. Höhepunkte der Sammlung Wien 1880 bis 1914 bilden die weltweit größte Gustav Klimt-Gemäldesammlung, darunter die bekannten goldenen Jugendstilikonen Kuss (Liebespaar) und Judith, sowie Arbeiten von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Prominente Werke des französischen Impressionismus sowie die wichtigste Sammlung des Wiener Biedermeier gehören ebenfalls zu den Highlights des Museums, die im Oberen Belvedere zu sehen sind.”
  • Von 190 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Mein Lieblingsort ! Das schönste Museum Österreichs ! Die Kunstkammer ist einzigartig ! Nicht versäumen : Velasquez Habsburger Prinzessinnen ! ”
  • Von 156 Einheimischen empfohlen
Kirche
“Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[2] Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut. Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.”
  • Von 175 Einheimischen empfohlen
Bus Station
“Nach einer Wanderung durch Weingärten, vorbei an mehreren Heurigen, erreicht man die Aussichtsplattform mit traumhaftem Ausblick auf Wien. Ein guter Startpunkt ist die Endstation der Straßenbahn D "Nußdorf Beethovengang".”
  • Von 107 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Sehr sehenswert sind die Prunkräume der Habsburger sowie ständige die Sammlung (Impressionismus, Expressionismus, etc.). ”
  • Von 142 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und das Bundesdenkmalamt untergebracht. Das im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene Areal umfasst eine Fläche von zirka 24 Hektar und ist damit der größte für nicht-religiöse Zwecke erbaute Gebäudekomplex in Europa.[1] Der Komplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Rechnet man dem Hofburg-Areal jenes der Museen, einschließlich der alten Hofstallungen – des heutigen Museumsquartiers – hinzu, so kommt man auf eine Gesamtfläche von rund 500 Hektar. Rund 5000 Personen wohnen oder arbeiten auf dem Areal der Hofburg, welches gemeinsam mit dem Heldenplatz von rund 20 Millionen Menschen jährlich frequentiert wird.[2] Die Hofburg ist Eigentum der Republik Österreich und wird von der Burghauptmannschaft verwaltet.”
  • Von 113 Einheimischen empfohlen
Opera House
“Als kulturelle Institution ist die Wiener Staatsoper die Nachfolgerin der Wiener Hofoper, die von den Habsburgern gegründet und gefördert wurde. Zudem setzt das Wiener Staatsopernorchester die Tradition der seit 1498 belegten Wiener Hofmusikkapelle fort. Schon die Hofoper war ein führendes europäisches Haus und erlebte viele Uraufführungen. Kaiser Leopold I. (1640–1705) war ein leidenschaftlicher Musiker und mit 230 eigenen Werken auch ein begabter Komponist. Zum kaiserlichen Hofkapellmeister ernannte er erstmals einen Nicht-Italiener, nämlich Johann Heinrich Schmelzer. Zu den Glanzlichtern der Wiener Operngeschichte des Barock zählte die Uraufführung der Tragicommedia Don Chisciotte in Sierra Morena von Francesco Bartolomeo Conti am 6. Februar 1719. Zwischen 1706 und 1732 brachte Conti zahllose Werke im neapolitanischen Stil in Wien zur Uraufführung. Seit 1716 und bis zu seinem Tod (1732) wirkte zudem der Opernkomponist Antonio Caldara in Wien, wo er mehr als 80 Opern aufführte. 1730 traf auch der Dichter Metastasio in Wien ein, wo er in den folgenden Jahren zahlreiche Libretti verfasste, die in ganz Europa von diversen Komponisten vertont wurden. Theaterzettel zur Premiere der Entführung aus dem Serail durch die „Kaiserl. Königl. National-Hof-Schauspieler“ am 16. Juli 1782 Theaterzettel der Uraufführung von Beethovens Fidelio am 24. Mai 1814 im Theater am Kärntnertor Im 18. Jahrhundert existierten zwei Vorläuferbauten der späteren Hof- und Staatsoper: 1709 wurde das Theater am Kärntnertor – in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Opernhauses – fertiggestellt und bis 1752 unter kaiserlichem Privileg betrieben. Nach einem Theaterbrand wurde der Neubau 1761 als „Kaiserliches und Königliches Hoftheater zu Wien“ eingeweiht. Als erstes Haus durfte aber wohl das 1748 eröffnete Alte Burgtheater am Michaelerplatz gelten, das damals gleichermaßen Schauspiel- und Opernaufführungen beherbergte und an dem u. a. Werke Christoph Willibald Glucks (darunter Orfeo ed Euridice, 1762), Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens ihre Uraufführung feierten. Mit der Umwandlung des alten Ballsaals zu einem „Theater nächst der Burg“ war Joseph Karl Selliers, der damalige Pächter des Kärntnertor-Theaters, beauftragt worden. Ein großer Förderer der Hofoper war Kaiser Joseph II. (reg. 1764–1790). Zu seiner Hochzeit am 24. Januar 1765 komponierte Gluck die Oper Il Parnaso confuso, der unter musikalischer Beteiligung seiner Geschwister aufgeführt wurde. 1776 erklärte er das Haus nächst der Burg zum „deutschen Nationaltheater“. Als späterer Alleinregent gab er Mozart, mit dem er persönlich befreundet war, mehrere Kompositionsaufträge für Opern, darunter das deutsche Singspiel Die Entführung aus dem Serail (1782) und die italienische Oper Così fan tutte (1790). Mit Le nozze di Figaro billigte der aufgeklärte Absolutist zudem ein Werk, das sich mit adeligen Vorrechten und feudaler Willkür beschäftigte. Seit den 1810er Jahren fanden die Aufführungen der Hofoper fast ausschließlich im k. k. Hof-Theater am Kärntnertor statt, so auch die Uraufführungen von Carl Maria von Webers Euryanthe (1823), Gaetano Donizettis Linda di Chamounix (1842) und Maria di Rohan (1843), Otto Nicolais Heimkehr des Verbannten (1844), Friedrich von Flotows Martha (1847) und Jacques Offenbachs Die Rheinnixen (1864). Ebenfalls im Jahre 1864 war Richard Wagner endgültig daran gescheitert, Tristan und Isolde an der Hofoper uraufzuführen. Eine Aufführung seines Tannhäuser (1875) ergab die dritte Fassung des Werks letzter Hand.”
  • Von 146 Einheimischen empfohlen
Museum
“Ein beeindruckendes Gebäude, sowohl von ihnen als auch von außen. Viele Exponate mit interessanten Erklärungen.”
  • Von 101 Einheimischen empfohlen
Park
“Der Augarten ist ein 52,2 Hektar großer, größtenteils öffentlicher Park der Bundesgärten mit der ältesten barocken Gartenanlage Wiens und befindet sich in der Leopoldstadt, dem zweiten Wiener Gemeindebezirk.”
  • Von 148 Einheimischen empfohlen
Fußgängerzone
“Bekannteste Einkaufsstraße Wiens - Fußgängerzone - Direkt in der Wiener Altstadt und daher sehr schön zum Spazieren. Marken wie: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... sind hier vertreten Most known shopping street in Vienna - pedestrian area - in the old-town of vienna perfect and beautiful for a walk. Brand like: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... can be found here”
  • Von 119 Einheimischen empfohlen
Kirche
“Sehenswürdigkeit + viele erstklassige Restaurants & Bars + hochwerige Shops für Mode / Sightseeing + many first-class restaurants & bars + high-quality shops for fashion ”
  • Von 158 Einheimischen empfohlen
Island
“Da kannst du dich in Somner richtig austoben. In länge 20 km kannst du Radfahrern, gratis schwimmen gehen, Wasserskilift ausprobieren und selbstverständlich auch in tolle Lokale etwas trinken und essen gehen.”
  • Von 166 Einheimischen empfohlen

Erstklassige Restaurants

Markt
“der wohl berühmteste Markt Wiens ist einen Besuch wert, man kann dort auch gut essen!”
  • Von 451 Einheimischen empfohlen
Restaurant
“Nicht ganz günstig! Ein sehr edles und nettes Ambiente. Gute Drinks und Essen in toller Lage. Im Sommer auch eine perfekte Frühstückslocation”
  • Von 145 Einheimischen empfohlen
Österreichisches Restaurant
“Tafelspitz & Gustostücke sind besonders zu empfehlen. Unbedingt vorher Tisch reservieren.”
  • Von 99 Einheimischen empfohlen
Japanisches Restaurant
“Sehr gutes Sushi. Umbedingt lange vorher reservieren, ansonsten spontan versuchen. Kurzzeitige Reservierungen sind fast unmöglich.”
  • Von 105 Einheimischen empfohlen
Biergarten
“Mit Abstand das beste Biergarten mit Budweiser in der Stadt. Einfach ein muss bei Besuch in Wien. In Winter leider geschlossen. ”
  • Von 87 Einheimischen empfohlen
Pizzeria
“Beste Pizza der Stadt! Reservierung empfehlenswert, da immer sehr stark frequentiert.”
  • Von 89 Einheimischen empfohlen
Österreichisches Restaurant
“Eines der besten Schnitzel der Stadt! Unbedingt Erdäpfel-Vogelsalat dazu nehmen! Allerdings immer sehr viel los!”
  • Von 71 Einheimischen empfohlen
Pizzeria
“Die für uns beste Pizza der Stadt gibt es bei Maria. Der Name kommt von dem Pizzaofen in Form einer riesigen Disko-Kugel mitten im Lokal. Ist der absolute In-Treff der Wiener, wenn es um Pizza geht. Auch gut einfach Pizza zum Abholen bestellen. Unbedingt reservieren od. etwas Wartezeit hinnehmen. Es lohnt sich auf alle Fälle. Gumpendorfer Straße 98, 1060 Wien 0664/195 25 45 www.disco-volante.at Mo–Sa 12–24, So, Fei 12–23, Pizza Mo–Fr 12–15 und 18–23; Sa, So, Fei bis 1 Stunde vor Sperrstunde ”
  • Von 77 Einheimischen empfohlen

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