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Was du in Wien unternehmen kannst

Entdecke die Stadt aus der Perspektive von Einheimischen. Entdecke die schönsten Dinge, die man unternehmen kann, sowie die besten Restaurants, und erhalte unbezahlbare Ratschläge von den Menschen, die hier leben.

Palace
“Entdecke, wo Sisi ihre Spaziergänge gemacht hat. Auf der Gloriette zum Sonntagsbrunch anmelden ist eine gute Gelegenheit sich zu fühlen, wie der Wiener Adel vor Jahrhunderten.”
305 Einheimischen empfohlen
Markt
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“der wohl berühmteste Markt Wiens ist einen Besuch wert, man kann dort auch gut essen!”
458 Einheimischen empfohlen
Nachtclub
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“Ob Wurstelprater oder Grüner Prater Naherholung für alle pur. Ob aktiv oder faulenzen mit einem Buch in der Hängematte. Lohnt immer. Schwimmen im Stadionbad um 7-8 Uhr morgens ist im Sommer immer ein Geheimtipp. Danach ein Kaffetscherl in einer der netten Kaffees. ”
297 Einheimischen empfohlen
Bus Station
“Man muss nicht so lang gehen, ein tolles, romantisches Aussicht von ganz Wien zu finden”
101 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Das Kunsthistorische Museum Wien wurde von Kaiser Franz Joseph für die imperialen Sammlungen erbaut und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Objekte aus fünf Jahrtausenden – von der Zeit des Alten Ägypten über die griechische Antike bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – zeugen von der Sammelleidenschaft der Kaiser und Erzherzöge aus dem Hause Habsburg. Einzigartige Hauptwerke von Dürer, Raffael, Rembrandt, Rubens, Tizian, Velázquez und Vermeer sowie die größte Bruegel-Sammlung weltweit lassen den Besuch des Kunsthistorischen Museums Wien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Highlights: Kunstkammer Wien Benvenuto Cellinis "Saliera" Bruegels "Bauernhochzeit und Turmbau zu Babel" Raffaels "Madonna im Grünen" Vermeers "Die Malkunst" Wussten Sie, dass...: - ... Benvenuto Cellinis Saliera ein Geschenk des französischen Königs an den Habsburger Erzherzog Ferdinand II. von Tirol war, als Dank dafür, dass er ihn bei seiner Hochzeit als Bräutigam vertreten hatte. - … Sie im KHM die größte Bruegel-Sammlung der Welt mit weltberühmten Gemälden wie dem "Turmbau zu Babel", den "Kinderspielen", der "Bauernhochzeit" und den "Jägern im Schnee" sehen. - … die Gemäldegalerie des KHM eine der weltweit umfangreichsten und wichtigsten Sammlungen venezianischer Malerei mit Bildern aus allen Schaffensperioden Tizians sowie Schlüsselwerken von Bellini, Giorgione, Tintoretto, Veronese und Canaletto beherbergt. Sehenswertes: Kunstkammer Wien In ihrer langen Herrschaftsgeschichte, die bis zum Mittelalter zurückreicht, sammelte die Familie Habsburg eine unglaubliche Fülle an Kunstobjekten, die heute in einer beeindruckenden Präsentation des Wertvollen und Schönen, Kuriosen und Wunderbaren bestaunt werden kann. Die Kunstkammer ist zweifelsohne die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Art. Die 2200 Exponate erzählen von der Faszination des Sammelns an Hand von Goldschmiedearbeiten und Gefäßen aus edlen Steinen, Bronzeskulpturen und Elfenbeinschnitzereien, Uhren und Automaten, Tapisserien, sowie so fremdartigen Dingen wie fossilen Haifischzähnen oder Bezoaren. Diese Vielfalt spiegelt bis zum heutigen Tag auf einzigartige Weise den großen Reichtum fürstlicher Kunst- und Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts wider, die einen enzyklopädischen Überblick über das gesamte Wissen der Welt bieten wollten. Gemäldegalerie Es ist der Kunstsinnigkeit der Kaiserfamilie zu danken, dass die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums heute zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa zählt. Zu bestaunen sind Kunstwerke von weltberühmten Namen wie Tizian, Veronese und Tintoretto, aber auch Rubens, Van Dyck, Van Eyck und Dürer, wobei ein Schwerpunkt auf der Malerei des 17. Jahrhunderts liegt. Weitere Meisterwerke der Sammlung umfassen Arbeiten von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und weiteren italienischen Barockmalern. Einen Einblick in das Leben der Kaiser und Kaiserinnen bieten Portraits wie jenes von Joseph II. oder der Infantin Maria Theresia. Ägyptisch-Orientalische Sammlung und Antikensammlung In der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung betreten Sie eine ägyptische Grabkammer und entdecken unter den Grabbeigaben ein entzückendes blaues Nilpferd. Seine Umgebung bilden sechs Meter hohe Papyrusbündelsäulen (Steinsäulen in Form von Papyrusbündeln), Mumien und Steinsarkophage. Die Antikensammlung gibt Ihnen Einblicke in drei Jahrtausende und führt Sie von Zypern über Griechenland ins alte Rom und in das Gebiet des heutigen Österreichs zur Römerzeit. Erleben Sie einzigartige Steinschnittarbeiten wie die „Gemma Augustea", spätantike und völkerwanderungszeitliche Schatzfunde sowie eine Sammlung antiker Vasen und römisches Kunsthandwerk. Anfahrt: U-Bahn: U2, U3 Volkstheater Straßenbahn: D, 1, 2, 71 Burgring / Kunsthistorisches Museum Bus: 2A, 57A HOP ON HOP OFF: Rote Linie: Kunsthistorisches Museum / Heldenplatz”
150 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die beiden Belvedere Schlösser wurden Anfang des 18. Jahrhunderts von dem berühmten Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen (1663 bis 1736) erbaut. Nach dem Tod von Prinz Eugen wurde die gesamte Anlage 1752 von Kaiserin Maria Theresia erworben. Das Schlossensemble, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere und einem weitläufigen Garten, zählt zu den schönsten barocken Bauwerken Europas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute beherbergt das Belvedere die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch Werke internationaler Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh oder Max Beckmann. Höhepunkte der Sammlung Wien 1880 bis 1914 bilden die weltweit größte Gustav Klimt-Gemäldesammlung, darunter die bekannten goldenen Jugendstilikonen Kuss (Liebespaar) und Judith, sowie Arbeiten von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Prominente Werke des französischen Impressionismus sowie die wichtigste Sammlung des Wiener Biedermeier gehören ebenfalls zu den Highlights des Museums, die im Oberen Belvedere zu sehen sind.”
190 Einheimischen empfohlen
Schuhgeschäft
“An der Mariahilferstr. gibt es alle Läden mindestens doppelt. Es ist immer viel los. Es finden sich auch Cafes und Restaurants dort. ”
303 Einheimischen empfohlen
Kunstmuseum
“Sehr sehenswert sind die Prunkräume der Habsburger sowie ständige die Sammlung (Impressionismus, Expressionismus, etc.). ”
138 Einheimischen empfohlen
Kirche
“Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[2] Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut. Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.”
177 Einheimischen empfohlen
Opera House
“Als kulturelle Institution ist die Wiener Staatsoper die Nachfolgerin der Wiener Hofoper, die von den Habsburgern gegründet und gefördert wurde. Zudem setzt das Wiener Staatsopernorchester die Tradition der seit 1498 belegten Wiener Hofmusikkapelle fort. Schon die Hofoper war ein führendes europäisches Haus und erlebte viele Uraufführungen. Kaiser Leopold I. (1640–1705) war ein leidenschaftlicher Musiker und mit 230 eigenen Werken auch ein begabter Komponist. Zum kaiserlichen Hofkapellmeister ernannte er erstmals einen Nicht-Italiener, nämlich Johann Heinrich Schmelzer. Zu den Glanzlichtern der Wiener Operngeschichte des Barock zählte die Uraufführung der Tragicommedia Don Chisciotte in Sierra Morena von Francesco Bartolomeo Conti am 6. Februar 1719. Zwischen 1706 und 1732 brachte Conti zahllose Werke im neapolitanischen Stil in Wien zur Uraufführung. Seit 1716 und bis zu seinem Tod (1732) wirkte zudem der Opernkomponist Antonio Caldara in Wien, wo er mehr als 80 Opern aufführte. 1730 traf auch der Dichter Metastasio in Wien ein, wo er in den folgenden Jahren zahlreiche Libretti verfasste, die in ganz Europa von diversen Komponisten vertont wurden. Theaterzettel zur Premiere der Entführung aus dem Serail durch die „Kaiserl. Königl. National-Hof-Schauspieler“ am 16. Juli 1782 Theaterzettel der Uraufführung von Beethovens Fidelio am 24. Mai 1814 im Theater am Kärntnertor Im 18. Jahrhundert existierten zwei Vorläuferbauten der späteren Hof- und Staatsoper: 1709 wurde das Theater am Kärntnertor – in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Opernhauses – fertiggestellt und bis 1752 unter kaiserlichem Privileg betrieben. Nach einem Theaterbrand wurde der Neubau 1761 als „Kaiserliches und Königliches Hoftheater zu Wien“ eingeweiht. Als erstes Haus durfte aber wohl das 1748 eröffnete Alte Burgtheater am Michaelerplatz gelten, das damals gleichermaßen Schauspiel- und Opernaufführungen beherbergte und an dem u. a. Werke Christoph Willibald Glucks (darunter Orfeo ed Euridice, 1762), Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens ihre Uraufführung feierten. Mit der Umwandlung des alten Ballsaals zu einem „Theater nächst der Burg“ war Joseph Karl Selliers, der damalige Pächter des Kärntnertor-Theaters, beauftragt worden. Ein großer Förderer der Hofoper war Kaiser Joseph II. (reg. 1764–1790). Zu seiner Hochzeit am 24. Januar 1765 komponierte Gluck die Oper Il Parnaso confuso, der unter musikalischer Beteiligung seiner Geschwister aufgeführt wurde. 1776 erklärte er das Haus nächst der Burg zum „deutschen Nationaltheater“. Als späterer Alleinregent gab er Mozart, mit dem er persönlich befreundet war, mehrere Kompositionsaufträge für Opern, darunter das deutsche Singspiel Die Entführung aus dem Serail (1782) und die italienische Oper Così fan tutte (1790). Mit Le nozze di Figaro billigte der aufgeklärte Absolutist zudem ein Werk, das sich mit adeligen Vorrechten und feudaler Willkür beschäftigte. Seit den 1810er Jahren fanden die Aufführungen der Hofoper fast ausschließlich im k. k. Hof-Theater am Kärntnertor statt, so auch die Uraufführungen von Carl Maria von Webers Euryanthe (1823), Gaetano Donizettis Linda di Chamounix (1842) und Maria di Rohan (1843), Otto Nicolais Heimkehr des Verbannten (1844), Friedrich von Flotows Martha (1847) und Jacques Offenbachs Die Rheinnixen (1864). Ebenfalls im Jahre 1864 war Richard Wagner endgültig daran gescheitert, Tristan und Isolde an der Hofoper uraufzuführen. Eine Aufführung seines Tannhäuser (1875) ergab die dritte Fassung des Werks letzter Hand.”
146 Einheimischen empfohlen
Palace
“Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und das Bundesdenkmalamt untergebracht. Das im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene Areal umfasst eine Fläche von zirka 24 Hektar und ist damit der größte für nicht-religiöse Zwecke erbaute Gebäudekomplex in Europa.[1] Der Komplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Rechnet man dem Hofburg-Areal jenes der Museen, einschließlich der alten Hofstallungen – des heutigen Museumsquartiers – hinzu, so kommt man auf eine Gesamtfläche von rund 500 Hektar. Rund 5000 Personen wohnen oder arbeiten auf dem Areal der Hofburg, welches gemeinsam mit dem Heldenplatz von rund 20 Millionen Menschen jährlich frequentiert wird.[2] Die Hofburg ist Eigentum der Republik Österreich und wird von der Burghauptmannschaft verwaltet.”
110 Einheimischen empfohlen
Museum
“das Natur- und auch das gegenüberliegende Kunsthistorische Museum als Gebäude sind vor allem von innen sehr beeindruckend. Das Naturhistorische Museum ist auch so etwas wie das Museum eines Museums, die Art der Darstellung ausgestopfter Tiere in wunderschönen alten Glasvitrinen zum Glück eben immer noch unverändert. Auch die kulturgeschichtliche Sammlung ist interessant, besonders hervorhebenswert die kleine Venus von Willendorf.”
96 Einheimischen empfohlen
Kirche
“Die zentrale Mitte von Wien. Auch zu empfehlen ist ein Rundgang durch die Katakomben. Einfach in der Kirche nachfragen wann die nächste Führung ist.”
138 Einheimischen empfohlen
Zoo
“Wissenswertes: Der Tiergarten Schönbrunn in Wien zählt du den wenigen Zoos der Welt, denen China im Rahmen eines Pandaschutzprojektes ein Pärchen dieser Tiere zur Verfügung stellte. Öffnungszeiten: Jänner 9:00–16:30 täglich Februar 9:00–17:00 täglich März 9:00–17:30 täglich April – September 9:00–18:30 täglich Oktober (bis Ende Sommerzeit) 9:00–17:30 täglich November – Dezember 9:00–16:30 täglich”
102 Einheimischen empfohlen
Park
“Einige Nette Kaffes im Park. Viele Events im Sommer Sommerkino (Kino am Augartenspitz) Muth im Winter (Wiener Sängerknaben) Ausserdem kleines Museum mit Angeschlossenem Kaffee Nett für einen Sonntags Spaziergang”
142 Einheimischen empfohlen
Fußgängerzone
“Bekannteste Einkaufsstraße Wiens - Fußgängerzone - Direkt in der Wiener Altstadt und daher sehr schön zum Spazieren. Marken wie: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... sind hier vertreten Most known shopping street in Vienna - pedestrian area - in the old-town of vienna perfect and beautiful for a walk. Brand like: Peek & Cloppenburg, H&M, New Yorker, Zara, ... can be found here”
120 Einheimischen empfohlen