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    Passe dich an die Nachfrage in deiner Gegend an

    Passe dich an die Nachfrage in deiner Gegend an

    Wenn du genau auf Reisetrends achtest, kannst du dir mehr dazuverdienen.
    Von Airbnb am 20. Nov. 2019
    Lesezeit: 4 Min.
    Aktualisiert am 20. Nov. 2019

    Das Wichtigste

    • Aufenthalte am Wochenende oder unter der Woche, die jeweilige Saison und Veranstaltungen – das alles wirkt sich auf die Nachfrage aus

    • Bei Tourismusbüros, in Social-Media-Gruppen und auf Ticket-Websites kannst du Informationen über bevorstehende Veranstaltungen erhalten

    • Passe deinen Kalender an, um deinen Preis zu heben oder zu senken

    • Nutze die intelligente Preisgestaltung für eine automatisierte nachfragebasierte Preisgestaltung

      Für Gastgeber auf Airbnb – wie für jeden anderen Unternehmer – kann die Reaktion auf Nachfrageschwankungen der Schlüssel zum Erfolg sein. Lebst du in einem Skiort oder einem Sommerurlaubsgebiet, in dem der Tourismus saisonal ist? Finden in deiner Gegend große Konferenzen oder Festivals statt? Nutze die Gelegenheit, deine Unterkunft an beliebten Reisedaten verfügbar zu machen, und überlege dir, ob du deinen Preis anpassen möchtest, um in der Nebensaison mehr Gäste auf dich aufmerksam zu machen. Hier sind ein paar Tipps, damit du besser verstehst, welche Faktoren die saisonale Nachfrage beeinflussen und wie du das Beste daraus machst.

      Die drei wichtigsten Faktoren, die die Nachfrage beeinflussen

      Sieh gleich zu Beginn des Jahres im Kalender nach und plane für die offensichtlichen Feiertage. Stelle dann außerdem sicher, dass du über Ereignisse und Trends auf dem Laufenden bist, die zu mehr Reisen in deine Gegend führen können.

      In deinem Airbnb-Kalender werden auch automatisch Reiseinformationen für deine Gegend angezeigt, wie zum Beispiel Nächte mit ungewöhnlich hoher Nachfrage und Verdienstmöglichkeiten. Wenn du diese im Auge behältst, kannst du sicherstellen, dass du über Reisetrends informiert bist und, wenn gewünscht, Gäste empfangen kannst.

      Die wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren:

      1. Wöchentliche Trends
      Die Nachfrage kann sich je nach Wochentag ändern. In den meisten Märkten sind Wochenenden beliebter. Aber an manchen Orten mit vielen Geschäftsreisenden spielt sich alles von Montag bis Freitag ab.

      2. Saisonale Trends
      Abhängig davon, wo sich deine Unterkunft befindet, werden bestimmte Jahreszeiten beliebter sein. Ist deine Gegend ein beliebtes Winterziel oder strömen die Menschen eher im Sommer dorthin?

      3. Besondere Tage oder Veranstaltungen
      Konferenzen, Festivals und andere Großveranstaltungen schaffen eine große Nachfrage. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, was in deiner Gegend ansteht, setze dich mit deinem lokalen Tourismusbüro in Verbindung, tritt Social-Media-Gruppen bei und registriere dich bei ein paar Ticket-Websites. Lokale Zeitungen und Universitäten können ebenfalls eine gute Informationsquelle sein.

      Passe deine Preiseinstellungen an

      Sobald du ein gutes Gefühl für Trends in deiner Gegend hast, kannst du benutzerdefinierte Preise für bestimmte Wochentage, Wochenenden und Feiertage festlegen oder deinen Preis anpassen, wenn eine große Konferenz oder Veranstaltung in deiner Gegend stattfindet. Du kannst auch spezielle Rabatte für Buchungen in der Nebensaison anbieten.

      Buchungen für Silvester erhalten wir in der Regel bereits im August, also lege die Preise für Feiertage und Urlaubszeiten frühzeitig fest.
      Branka and Silvia,
      Zagreb, Kroatien

      Nutze die intelligente Preisgestaltung

      Der einfachste Weg, den Preis an die Nachfrage anzupassen? Aktiviere die intelligente Preisgestaltung. Das Tool aktualisiert automatisch deinen Preis pro Nacht, basierend auf deinen Einstellungen und über 70 Faktoren, die den Preis beeinflussen, von der saisonalen Nachfrage bis zur Anzahl der positiven Bewertungen, die dein Inserat erhalten hat. Denke nur daran, dass du selbst für deinen Preis verantwortlich bist und dass die intelligente Preisgestaltung nicht alles berücksichtigt, was sich auf das auswirkt, was Gäste zu bezahlen bereit sind – beispielsweise eine atemberaubende Aussicht oder eine besonders gute Gastfreundschaft.

      Wenn du die intelligente Preisgestaltung verwendest, solltest du einen Mindestpreis festlegen, damit dein Preis niemals unter eine Summe fällt, mit der du dich wohlfühlst.

      Hebe dich bei geringer Nachfrage ab

      In Zeiten geringer Nachfrage werden viele Inserate in deinem Markt nicht gebucht. Du kannst Gäste auf dein Inserat aufmerksam machen, indem du eine Werbeaktion nutzt oder den Preis senkst. Airbnb hebt attraktive Preise hervor – solche, die für ein Inserat niedriger als üblich sind – und bewirbt sie als tolle Angebote. Die besten Angebote werden sogar per E-Mail an Gäste verschickt, die nach einer Unterkunft suchen, aber noch nicht gebucht haben.

      Probiere diese Gastgeber-Tricks aus

      Manchmal kann es schwierig sein, zu wissen, welchen Preis man festlegen und wann man den Preis aktualisieren sollte. Hier sind einige beliebte Taktiken, die Gastgeber ausprobiert haben:

      • Plane im Voraus. „Buchungen für Silvester erhalten wir in der Regel bereits im August, also handle vorausschauend und lege deine Preise für Feiertage und Urlaubszeiten frühzeitig fest.“ – Branka und Silvia aus Zagreb, Kroatien
      • Nutze die Mindestaufenthaltsdauer. „Ich richte für die Feiertage ein Minimum von vier Nächten ein, wobei ich für Silvester den höchsten Preis festlege.“ – Letti aus Atascosa, Texas
      • Lege höhere Preise für entfernte Termine fest. „Das bedeutet, dass mein Kalender für Buchungen verfügbar ist, er sich aber nicht zu schnell füllt. So haben Gäste, die weit im Voraus reservieren (und dafür einen Aufpreis zahlen), die Möglichkeit, dies zu tun.“ – Paul aus London
      • Sorge dafür, dass die intelligente Preisgestaltung für dich funktioniert. „Du kannst jederzeit selbst benutzerdefinierte Preise für bestimmte Reisedaten oder Zeiträume festlegen und so die intelligente Preisgestaltung außer Kraft setzen.“ – Emiel aus Leeuwarden, Niederlande
      • Mache das Beste aus der geringen Nachfrage. „Ich empfehle, die Preise für die Nebensaison zu senken, um sie ein wenig auszugleichen. Oder nutze diesen Zeitraum für Verbesserungen/Wartung, da es irgendwann zweifellos wieder voll wird und dann keine Zeit mehr dafür bleibt.“ – Sandra aus Daylesford, Australien
      • Lerne durch Ausprobieren. „Dein bester Indikator ist, ob du Buchungen und gute Bewertungen erhältst.“ – Jeff und Jess aus Durham, North Carolina

      Mit diesen Tipps und Tools und ein wenig Übung kannst du an jedem Tag im Jahr das Beste aus deinen Preisen machen.

        Das Wichtigste

        • Aufenthalte am Wochenende oder unter der Woche, die jeweilige Saison und Veranstaltungen – das alles wirkt sich auf die Nachfrage aus

        • Bei Tourismusbüros, in Social-Media-Gruppen und auf Ticket-Websites kannst du Informationen über bevorstehende Veranstaltungen erhalten

        • Passe deinen Kalender an, um deinen Preis zu heben oder zu senken

        • Nutze die intelligente Preisgestaltung für eine automatisierte nachfragebasierte Preisgestaltung

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          20. Nov. 2019
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