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    Bonn

    Du kannst diesen Artikel auf Deutsch oder Englisch lesen.

    Dieser Artikel enthält spezifische Informationen zur örtlichen Gesetzeslage für alle Gastgeber von Unterkünften in Bonn. So wie bei unserem Länderartikel für Deutschland bist du selbst dafür verantwortlich, alle Verpflichtungen, die für dich als Gastgeber gelten, zu prüfen und dich daran zu halten. Dieser Artikel soll ein Ausgangspunkt für dich sein. Du kannst ihn immer wieder zurate ziehen, falls du Fragen hast. Er erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Du solltest immer überprüfen, ob die jeweiligen Gesetze und Verfahren noch aktuell sind.

    Einige der Gesetze, die dich betreffen können, sind kompliziert. Falls du Fragen hast, setze dich bitte direkt mit der Stadt Bonn in Verbindung oder konsultiere einen Berater vor Ort, zum Beispiel einen Anwalt oder einen Steuerberater.

    Vorschriften für Kurzzeitvermietungen

    In Bonn gelten Vorschriften für Kurzzeitvermietungen zum Schutz und Erhalt von Wohnraum. Die Vorschriften sind im Oktober 2014 in Kraft getreten.

    Wohngebiete

    Die Bonner Vorschriften gelten für alle Orte innerhalb der Stadtgrenzen, die nach den städtebaulichen Planungsgesetzen als Wohngebiet ausgewiesen sind.

    Genehmigungsanforderungen

    Wenn du mehr als 50 % deiner Wohnfläche vermietest und keine Ausnahmen auf deine Situation zutreffen, benötigst du eine Genehmigung, um in Bonn als Gastgeber tätig zu sein.

    Eine Immobilie ist möglicherweise davon ausgenommen, wenn:

    • sie bereits vor Inkrafttreten der Vorschriften ununterbrochen zu anderen als zu Wohnzwecken genutzt wurde
    • die Hauptbewohner sie für sich selbst als Zweit- oder Ferienwohnung nutzen (auch nicht ununterbrochen)
    • ihr Besitzer sie als Eigenheim oder Wohnung gemäß §29(1) des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen (WFNG NRW) nutzt
    • sie sich in einem Wohnhaus mit weniger als drei Wohneinheiten befindet (wie einem Ein- oder Zweifamilienhaus)

    Du kannst dich auch an die zuständigen Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen wenden oder einen Anwalt vor Ort konsultieren, wenn du Fragen zu den Genehmigungen und Ausnahmen hast.

    Verstöße gegen städtebauliche Planungsgesetze

    Verstöße gegen städtebauliche Planungsgesetze können auf verschiedene Weise eintreten, zum Beispiel, wenn du (oder jemand anderes) deinen Wohnraum in erster Linie für kommerzielle oder berufliche Zwecke nutzt. Die überwiegende Nutzung ist definiert als mehr als 50 % der Fläche.

    Konnten wir dir mit deinem Anliegen weiterhelfen?