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    Kanton Zug

    Du kannst diesen Artikel auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch lesen.

    Dieser Artikel enthält spezifische Informationen zur örtlichen Gesetzeslage für alle Gastgeber von Unterkünften im Kanton Zug. So wie bei unserem Länderartikel für die Schweiz bist du selbst dafür verantwortlich, alle Verpflichtungen, die für dich als Gastgeber gelten, zu prüfen und dich daran zu halten. Dieser Artikel soll ein Ausgangspunkt für dich sein, und du kannst ihn immer wieder zurate ziehen, falls du Fragen hast. Er erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Du solltest immer überprüfen, ob die jeweiligen Gesetze und Verfahren noch aktuell sind.

    Einige der Gesetze, die dich betreffen können, sind kompliziert. Wenn du Fragen hast, wende dich bitte direkt an Zug Tourismus oder konsultiere eine fachkundige Stelle vor Ort, beispielsweise einen Anwalt oder einen Steuerberater. Du kannst auch eine E-Mail an Zug Tourismus senden oder dort unter +41 723 68 00 anrufen.

    Außerdem kannst du dir die Seite Airbnb Citizen ansehen und prüfen, ob es Neuigkeiten bei der Aktualisierung von Gesetzen gibt, die Gastgeber betreffen.

    Beherbergungsabgabe im Kanton Zug

    Die Kantonal-Verwaltung hat eine Beherbergungsabgabe genehmigt, die am 1. Januar 1999 in Kraft trat. Sieh dir die Übersicht der Beherbergungsabgaben an, wenn du mehr Informationen zu bestimmten Abgaben suchst.

    Seit dem 1. Juli 2017 zieht Airbnb die Beherbergungsabgabe automatisch ein und leitet sie an Zug Tourismus weiter. Als Gastgeber musst du dich nicht mehr darum kümmern. Gäste sehen die Steuer separat auf ihren Rechnungen und sie wird zum Gesamtbetrag hinzugefügt, den sie zahlen.

    Meldepflicht

    Die Unterbringung von Personen gegen Entgelt ist ebenfalls meldepflichtig. Weitere Informationen zur Rechtsgrundlage der Meldepflicht findest du im entsprechenden Gesetz.